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Da ist das Ding - Golfer aus Hessen gewinnen Writer Cup

  • jochenguenther
  • vor 11 Minuten
  • 2 Min. Lesezeit
So sehen Sieger aus: das VFS-Golfteam
So sehen Sieger aus: das VFS-Golfteam

Nichts wäre passender, als gleich ein weiteres, etwas abgewandeltes geflügeltes Fußballerwort zu gebrauchen, nämlich „Schwäbisch Hall, wir fahren nach Schwäbisch Hall“. Und zurück kehrte das Golf-Team des VFS mit dem Pokal. Beim traditionellen Bundesländer-Vergleich der golfenden Medienleute lieferten die 12 Golferinnen um Golfer um Kapitän Oliver Tzschaschel eine überragende Leistung ab und siegten mit deutlichem Vorsprung vor den Gastgebern aus Baden-Württemberg und dem Team aus Bayern.


Es passte alles an diesem Wochenende. Die Baden-Württemberger Captains Kai Wunner und Bernd Ruof hatten als Spielort den Golfclub Schwäbisch Hall ausgelobt und der präsentierte sich - trotz der wochenlangen Hitze und Trockenheit - in bestem Zustand. Das nutzen die meisten Spielerinnen und Spieler am Sonntag für eine Proberunde. Neben dem sportlichen Wettkampf ist der kollegiale Austausch ein Kernaspekt des Writer Cup, den es inzwischen seit mehr als zwanzig Jahren gibt. So fanden sich die Teams aus Hessen, Bayern und Baden-Württemberg zum abendlichen Get-together im Flair Park-Hotel in Ilshofen ein, und wer wollte, konnte sich bei einem „Character Reading“ noch erklären lassen, wie man selbst tickt.


Für das VFS-Team läuft es perfekt: Abschläge landen Mitte Fairway


Zwei Mal in Folge hatte das Team aus Bayern den Writer Cup gewonnen - zuletzt im vergangenen Jahr im Golfpark Rosenhof. Dort waren die Hessen der Gastgeber und mussten sich mit dem zweiten Platz begnügen. Jetzt in Schwäbisch Hall lief es für das VFS-Team perfekt: Abschläge landeten Mitte Fairway, Ballverluste hielten sich in Grenzen und Putts fielen. Nach der Runde konnte man an den lächelnden Gesichtern schon vor der Siegerehrung ahnen, wie das Ergebnis aussehen könnte. Die Zahlen bestätigten dann das Gefühl: mit 364 Netto-Punkten lag das Team Hessen klar vor den Baden-Württembergern (345) und den Bayern (308). Aber nicht nur das, auch bei fast allen Einzelergebnissen lagen die VFSler ganz vorne. Abgerundet wurde der Erfolg dann noch dadurch, dass bei der abschließenden Tombola als Gewinner ein Spieler des hessischen Teams gezogen wurde.


Samy Baghat



 
 
 

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