VDS-Preise für VFS-Mitglieder - Jürgen Schmidt, Martina Knief, Johan Gallwitz und Ron Ulrich ausgezeichnet
- ralfweitbrecht3
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Drei auf einen Streich. Für ausgezeichnete Mitglieder des Vereins Frankfurter Sportpresse (VFS) hat es sich diesmal besonders gelohnt, bei den Wettbewerben des Verbandes Deutscher Sportjournalisten (VDS) dabei gewesen zu sein. Als zum Abschluss der diesjährigen VDS-Hauptversammlung in Berlin die Besten der Besten in der Niedersächsischen Landesvertretung prämiert wurden, waren VFS-Mitglieder gleich in drei Kategorien unter den Geehrten. Filmemacher Jürgen Schmidt wusste die Jury des Video-Preises besonders zu beeindrucken. Mit „Being Franzi van Almsick“, Folge 3 „Unzerstörbar“, gesendet in der ARD am 3. September 2025, sicherte sich Schmidt Platz eins.
Jeweils zweite Plätze gab es für ein Frankfurter Duo sowie einen Frankfurter Reporter. Martina Knief, Erste Vorsitzende des VFS, schaffte es mit ihrem HR-Kollegen Johan Gallwitz im begehrten Herbert-Zimmermann-Preis in der Kategorie Feature auf Platz zwei. Die beiden Hörfunkspezialisten hatten ein etwas anderes Interview mit der international arbeitenden schwedischen Frauenfußballtrainerin Pia Sundhage geführt. Für das Gespräch mit der jetzt in Haiti beschäftigten Fußballlehrerin hatten sich Martin Knief und Johan Gallwitz in der Zentrale des Schweizers Fußballverbandes bei Bern getroffen. Bei der zurückliegenden EM hatte Pia Sundhage die Schweizer Nationalmannschaft betreut. Das Besondere des ausgezeichneten Interviews: es wurde teils auf Deutsch, teils auf Schwedisch geführt – Gallwitz ist Halbschwede, aufgewachsen in der Nähe von Stockholm. Gesendet wurde das prämierte Interview am 9. Juni 2025 auf HR-Info.
Auch der schon früher bei VDS-Wettbewerben ausgezeichnete Ron Ulrich hat sich ein weiteres Mal einen Platz unter Deutschlands besten Sportjournalisten gesichert. Im Großen VDS-Preis, Kategorie Reportage, landete VFS-Mitglied Ulrich mit dem im Spiegel am 31. Januar 2025 erschienenen Porträt des für den SC Magdeburg spanischen Handballspielers Antonio Serradilla – „Ein kleines Wunder“ - auf Platz zwei. Ein kleines Wunder deshalb, weil Serradilla nach einer Tumorerkrankung nur noch ein Auge hat.
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