top of page
  • rweitbrecht

Endlich wieder Bowling! Großartiges Comeback des VFS-Klassikers


Tolle Truppe: Die Bowling-Crew des VFS. Fotos: Hartenfelser

Endlich wieder eine ruhige Kugel schieben. Endlich wieder Bowlen. Coronabedingt war das in den vergangenen Jahren nicht möglich. Doch jetzt gab es wieder großen Sport zu sehen. Der Neujahrsklassiker des Vereins Frankfurter Sportpresse – er lebt mehr denn je. Traditionell wurden Ende Januar vier Bahnen im Mühlheimer Park-Bowling für 18 famose Teilnehmer für mehr als drei Stunden zu einer Sportstätte, die wir alle so schmerzlich vermisst haben. Bowling unter dem Dach des VFS: eine gute Sache.


Dass wieder Strikes und Spares geworfen wurden, lag an der höchst zügigen Vorplanung und Umsetzung von Vorstand und Organisationsteam. Dieter „Theo“ Höhn, der altgediente ehemalige Sportredakteur der Offenbach Post, der dank seines Wohnortes beste Bindungen an die Bowler in Mühlheim hat, machte die Sache für den letzten Montag im Januar klar – und alle waren begeistert. Nicht nur diejenigen, die sich sportlich durchsetzten und die meisten Pins warfen. Sondern auch die anderen, die sich bei gewohnt lukullischer Untermalung über eine kurzweiligen Abend unter Freunden freuten. Es waren, natürlich, viele altbekannte Experten des Bowlingsports dabei. Doch auch einige neue Gesichter stellten sich der abendlichen Herausforderung, mit viel Geschick und Fingerfertigkeit die Kugel, die im Bowling bekanntlich Ball heißt, mal mit, mal ohne Effet geschmeidig über die Bahnen gleiten zu lassen.

Die Besten: Mandy Goodyear und Jürgen Rollmann

Dass das Fotografen-Ehepaar Hartenfelser/Fackel nicht nur die Kamera, sondern gleich auch noch eine Freundin mitgebracht hatte, hatte großen Einfluss auf Sieger und Platzierte. Mandy Goodyear jedenfalls war eine Klasse für sich und war beim VFS-Neujahrsbowling nicht zu schlagen. 631 Pins nach vier Durchgängen – herausragend. Außergewöhnlich und im Wortsinne einmalig waren auch die vier Runden, auf die sich die 18 Starter verständigt hatten. Die Botschaft war klar: Wenn schon endlich wieder die Bälle beim Bowling rollen, dann gleich volle Pulle. Konditionsmängel? Fehlanzeige. Es gab auf alle Bahnen großen Sport zu sehen. Und während sich in der Frauenwertung Karin Günther (382 Pins) und Rita Fackel (293) auf dem Stockerl wiederfanden, erwies sich in der Männerkonkurrenz Jürgen Rollmann an diesem Abend als unschlagbar. Der einstige Bundesliga-Torhüter, nebenbei auch ein exzellenter Dartsspieler, kratzte mit 598 Pins an der magischen 600er Marke. Ihm auf den Plätzen folgten mit Michael Höhn (550) und Jochen Koch (521) zwei weitere Spezialisten mit besonderer Offenbacher Gesinnung. Die beiden VFS-Vorstandskollegen Rudi Schmalz- Goebels und Ralf Weitbrecht zeigten auf Bahn neun mit jeweils 501 Pins harmonischen Teamgeist. Die anderen, unter ihnen VFS-Geschäftsführer Jochen Günther, FR-Reporter Jan Christian Müller, LSB-Medienmann Daniel Seehuber und dpa-Sportpolitikfachmann Andreas Schirmer, zeigten gleichfalls großartige Leistungen.

Wer schreibt, der bleibt: Macher Dieter "Theo" Höhn

Tradition hat auch, dass alle Teilnehmer einen Preis erhielten. Großer Dank gebührt Jan Schneider aus der Medienabteilung der Frankfurter Eintracht, der keine Sekunde zögerte, als er um entsprechende Präsente gebeten wurde. Neujahrsbowling unter dem Dach des VFS: ein absoluter Klassiker. 2024 wieder.

raw.



Opmerkingen


bottom of page