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Filmemacher Henrik Diekert hat den German Paralympic Media Award gewonnen

Aktualisiert: 8. Juli


Henrik Diekert

Bei der 21. Auflage des Wettbewerbs siegte das ehemalige Vorstandsmitglied des Vereins Frankfurter Sportpresse in der Film-/Videokategorie mit „Josia“. In seinem ausgezeichneten Beitrag hat Diekert ein einfühlsames Porträt des Para-Schwimmers Josia Topf gezeichnet, das im ZDF ausgestrahlt wurde. Auf der Homepage der Preisverleihung heißt es: „Die Reportage „Josia“ geht den Zuschauenden unter die Haut. Sie begleitet den Para-Schwimmer Josia Topf nach seiner Teilnahme bei den Paralympics in Tokio. Es wird eine ergreifende Geschichte gezeigt, die mit den Kämpfen und Erfolgen von Josia und seinen Eltern berührt und tiefe emotionale Einblicke gibt. Josia nimmt kein Blatt vor den Mund, er sagt: „Ich würde jede meiner Medaillen, jeden meiner Rekorde dagegen eintauschen, um normal zu sein.“ Die Reportage erzählt von Liebe, die Grenzen überwindet und von der Kraft des Sports, von Inklusion und Zuversicht.“


Im vergangenen Jahr wurde der German Paralympic Media Award aufgrund der Corona-Pandemie nicht vergeben. Deshalb konnte die Jury für den Preiszyklus 2022 Beiträge aus zwei Jahren bewerten. Insgesamt gab es 133 Einreichungen für den Veröffentlichungszeitraum 1. Januar 2020 bis 31. Dezember 2021.

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